Eine junge Frau steht lächelnd vor dem Gemüseregal und greift nach dem frischen Rotkohl.
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Lidl StoryGesundheit fördern

Wie viel pflanzlich steckt im Einkauf?

Die Zusammensetzung des Sortiments im Blick: Gemeinsam mit dem WWF betrachtet Lidl das Verhältnis von pflanzlichen und tierischen Proteinquellen im Sortiment. Das hilft, Entwicklungen sichtbar zu machen und das Angebot an pflanzenbetonten Lebensmitteln Schritt für Schritt auszubauen.

Im Supermarktregal haben wir die Wahl: Haferdrink oder Kuhmilch, Nüsse oder Wurst, Linsen oder Hackfleisch. Klar ist: Pflanzliche Alternativen helfen, sich ausgewogener zu ernähren. Außerdem beanspruchen sie im globalen Durchschnitt weniger landwirtschaftliche Nutzfläche und verursachen geringere CO₂-Emissionen als die Produktion tierischer Erzeugnisse . Das ist ganz im Sinne unserer Strategie Bewusste Ernährung und der Planetary Health Diet, die mehr pflanzliche Lebensmittel und einen maßvollen Konsum tierischer Produkte empfiehlt.

Getrocknete Sojabohnen füllen eine dunkle Schale und einen Leinensack vor hellem Holzhintergrund.
Die Analyse von Rohstoffen wie Soja hilft dabei, das Angebot an pflanzlichen Proteinen gezielt weiterzuentwickeln.
Frische Bowl mit Lachs, Kichererbsen und Brokkoli steht angerichtet auf einem Holztisch.
Wir bauen unser Angebot kontinuierlich aus, um Impulse für eine bewusste und nachhaltige Ernährung zu setzen.

Transparenz statt Bauchgefühl

Dabei sind es die täglichen Kaufentscheidungen, die darüber mitentscheiden, wie sich Sortimente weiterentwickeln. Um es unseren Kunden einfacher zu machen, zur pflanzlichen Alternative zu greifen, arbeiten wir deshalb daran, den Anteil pflanzlicher Proteinquellen am Sortiment auszubauen – von Standard- bis Aktionsprodukten, von Eigen- bis Fremdmarken, in über 30 Lidl Ländern. 

Damit wir diesem Ziel näherkommen, analysieren wir regelmäßig die Zusammensetzung und Verkaufsanteile unseres Sortiments und betrachten insbesondere den Protein-Split, also die Verteilung von pflanzlichen und tierischen Proteinquellen. Dieses Verhältnis messen und bewerten wir länderübergreifend und über alle Lebensmittelkategorien hinweg mit Hilfe der anerkannten Methodik unseres Partners WWF.

„Transparenz ist die Voraussetzung für eine gezielte Sortimentsentwicklung . Der Protein-Split hilft uns, Sortimente ganzheitlich zu betrachten und zukunftsgerecht weiterzuentwickeln - mit einem stärkeren Fokus auf Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, Nüsse und Vollkornprodukte.“

Myriam Taphorn
Expertin im Bereich Qualität und Nachhaltigkeit im Team Gesundheit bei Lidl Stiftung & Co. KG

Mehr Auswahl

Die Erkenntnisse fließen direkt in die Weiterentwicklung unseres Sortiments ein, um pflanzenbetonte Optionen auszuweiten und den Vollkornanteil im Regal zu erhöhen.. Denn pflanzliche Proteinquellen wie Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen sind ernährungsphysiologisch wertvoll. Sie liefern hochwertiges pflanzliches Eiweiß, Ballaststoffe sowie wichtige Vitamine und Mineralstoffe bei einer in der Regel geringeren landwirtschaftlichen Ressourcenintensität.

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