Auf Grundlage des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG) führen wir jährlich eine systematische Risikoanalyse für alle unmittelbaren Zulieferer durch. Hinweise auf mögliche menschenrechtsbezogene Risiken prüfen wir zusätzlich anlassbezogen im Rahmen laufender Risikoanalysen. Bereits 2020 haben wir als erster deutscher Einzelhändler damit begonnen, solche Human Rights Impact Assessments (HRIAs) in besonders risikobehafteten Lieferketten durchzuführen. Damit untersuchen wir systematisch, wie sich unser unternehmerisches Handeln auf die Menschenrechte auswirkt. Ziel ist es, Risiken zu erkennen, negative Auswirkungen zu vermeiden oder zu verringern und unser Vorgehen transparent darzustellen.